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Die Blütenkönigin lässt bitten!

Unter frisch erblühten Obstbäumen, Foto: Archiv Naturpark

Blütenfest am Mittwoch, 1. Mai 2013 im Pomologischen Schau- und Lehrgarten Döllingen

Wenn die Obstbaumblüte beginnt, verwandelt sich die Streuobstregion Hohenleipisch-Döllingen  in ein rosa und weißes Blütenmeer. Genießen Sie mit uns den Charme unserer Heimat beim traditionellen Blütenfest im Pomologischen Schau- und Lehrgarten Döllingen am Mittwoch, 1. Mai 2013 von 10 - 18 Uhr. Die blühende Frühlingslandschaft ist die beste Zeit zum Auftanken und Atemholen nach dem langen Winter.

Erleben Sie das farbenprächtige und beeindruckende Naturschauspiel bei einem Rundgang mit der Blütenkönigin und der Naturwacht.  Auf unsere Gäste wartet ein kleiner Markt mit regionalen- und Bioprodukten, für unsere Kinder gibt es Mit-Mach-Angebote und Gärtner bieten Raritäten für die Frühjahrspflanzung an. Auch 15 verschiedene alte Sorten Tomatenpflanzen stehen wieder im Angebot. Das komplette Programm zum Herunterladen gibt es hier.

Für das leibliche Wohl wird mit Deftigem aus der Gulaschkanone und vom Grill, mit frisch gebackenem Kuchen mit Früchten aus unserem Garten oder auch mit Streuobstbowle, Apfelpunsch und Apfelwein gesorgt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ein Blick auf den Naturpark, der sich lohnt

Naturschaustelle an der Elstermühle, Foto: V. Rösler

Attraktive Prämien für Kenner der Naturschaustellen

„Warum in die Ferne schweifen …“ Dies braucht man zumindest dann nicht, wenn man Erholung in der Natur sucht. Im Naturpark liegt eine Vielzahl attraktiver Naturlandschaften. Seit dem Jahr 2010 gibt es mit den Naturschaustellen nun weithin sichtbare Hinweise, worauf sich ein Blick in die Umgebung lohnt. Wer diesen Sommer möglichst viele dieser Naturschaustellen anfährt, hat die Chance einen von 3 attraktiven Preisen zu gewinnen.

Die Naturschaustellen sind violette Robinienpfähle, die an touristischen Rad- und Wanderwegen im Naturpark zu finden sind. Zwanzig solcher Naturschaustellen verteilen sich bisher über das Gebiet des Naturparks. (Eine Übersichtskarte finden Sie hier: naturpark-nlh.de/index.php. Die Stelen sind mit einem Guckloch versehen und sollen dazu anregen, die Natur bewusster, einfach mal durch ein besonderes Fenster wahrzunehmen. Unter dem Guckloch befinden sich kleine Tafeln auf denen vermerkt ist, wohin der Betrachter schaut. Passend zur jeweiligen Landschaft sind Auszüge aus Gedichten oder Kurzprosa namhafter Dichter zu finden.

Naturschaustelle, Foto: Archiv Naturpark

Sie können nun attraktive Prämien gewinnen, wenn Sie diesen Sommer möglichst viele Naturschaustellen besuchen. Reichen Sie einfach den Text der jeweiligen Zitate als Nachweis ein. Wer bis zum 31. Oktober nachweislich mindestens 15 Naturschaustellen aufgesucht hat, nimmt an der Verlosung von einem von drei attraktiven Preisen teil. Diese werden vom Parkschlösschen Maasdorf, der Firma Lentzsch GmbH & Co. KG in Elsterwerda und von der Volksbank Elsterland eG gesponsert.

Bitte die Zitatesammlung entweder per Post oder per Email bis zum Einsendeschluss am 31. Oktober 2013 an folgende Adresse/Emailadresse senden:

Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft
Naturparkverwaltung, Cordula Schladitz
Markt 20
04924 Bad Liebenwerda
Tel: 035341 / 61515
cordula.schladitz@lugv.brandenburg.de

Die Auslosung erfolgt öffentlich im November. Der genaue Termin wird in der Presse bekannt gegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Biosphäre Niederlausitz - Region im Dialog

Carla Kniestedt im Gespräch mit Vertretern der Landkreise und Naturparke, Foto: Archiv Naturpark

Wichtige Schritte in Stammtisch und Arbeitsgruppentreffen genommen

Das Refektorium am Schloss Doberlug war am vorletzten Mittwoch (10. April 2013) gut gefüllt. Rund 100 Interessierte aus den Naturparken Niederlausitzer Heidelandschaft und Niederlausitzer Landrücken waren der Einladung zum Naturparkgemeinde-zum Thema „Biosphäre Niederlausitz- Eine Chance für die Region?“ gefolgt.  Ein Erfahrungsaustausch mit Gästen anderer Biosphärenreservate stand im Fokus dieser Veranstaltung.

Durch die Veranstaltung führte die rbb-Moderatorin Carla Kniestedt. Ihr journalistisches Gespür für gezielte Fragen und kurzweilige Gesprächsführung ließ in der zweistündigen Diskussion keine Langeweile aufkommen.

Den Einstieg in die Thematik gaben die Vertreter der Region. Die Landräte Christian Jaschinski und Siegurd Heinze sowie der Vertreter für Landrat Stephan Loge, Herr Noack, bekräftigten nochmals ihre Ansicht, die Option eines Biosphärenreservates aus den beiden Niederlausitzer Naturparken sei eine Entwicklungschance für die Region. Auch die Kuratoriumsvorsitzenden der beiden Naturparkkuratorien - Detlef Höhl und Manfred Drews – bestätigten ihre Absicht, diesen Prozess aus der Region heraus forcieren zu wollen.

Gerade die Gäste aus anderen Biosphärenreservaten (BR) konnten mit ihren konkreten Erfahrungen diese Veranstaltung bereichern. So waren aus dem sächsischen Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide und Teichlandschaft dessen Leiter Peter Heye sowie Ramona und Steffen Ladusch vom gleichnamigen Landwirtschaftsbetrieb nach Doberlug gekommen. Diese machten deutlich, dass von den Schutzgebieten in einem BR Einschränkungen für Landwirte ausgehen können, diese aber durch frühzeitige Kommunikation und gezielte Kooperation ausgeglichen werden können.

Aus dem nahegelegenen BR Spreewald war Rainer Schloddarick zugegen, der einerseits Geschäftsführer des Gewässerverbandes und gleichzeitig Vorsitzender des dortigen Kuratoriums ist. Auch er verdeutlichte, wie wichtig das Miteinander in der Region und wie wesentlich der Erhalt der einmaligen Kulturlandschaft für den Tourismus ist.

Dietrich Mehl hat als Landeswaldoberförster in Brandenburg sowohl den Naturpark Uckermärkische Seen als auch das BR Schorfheide Chorin kennen gelernt. Für ihn sind die Mitarbeiter der Schutzgebietsverwaltung vor allem fachlich kompetente Ansprechpartner und die grundsätzlichen Zielstellungen von Forstwirtschaft und Naturschutz deckungsgleich.

Eher kritisch über die damalige Entstehung des BR Schorfheide Chorin äußerte sich Dirk Protzmann, Amtsdirektor des Amtes Joachimsthal. So seien die „Kinderkrankheiten“ beim Aufbau von oben nach unten seinerzeit erheblich gewesen. Aus heutiger Sicht würde er aber einer BR-Gründung sehr wohl zustimmen können, den Entstehungsprozess eines möglichen Biosphärenreservates „von unten nach oben“ bewertete er positiv.

Die Fragen aus dem Publikum richteten sich eher auf die hiesigen Verhältnisse und machten eine konstruktive Auseinandersetzung mit dem Thema deutlich. Insbesondere aus touristischer Sicht werden Hoffnungen mit einer Biosphäre Niederlausitz verbunden.

Am Tag nach dem Naturparkgemeindestammtisch trafen sich die Vertreter der regionalen Arbeitsgruppe „Biosphäre Niederlausitz“ in den Gebäuden der Kreisverwaltung des Landkreises Oberspreewald Lausitz, um über die weitere Untersetzung des Entwicklungsansatzes zur Biosphäre Niederlausitz zu beraten. Auf der Tagesordnung standen unter anderem die möglichen Alleinstellungsmerkmale und inhaltlichen Ansätze eines Biosphärenreservates in der Niederlausitz.

Auch die am Vorabend bereits angerissene Frage der Abgrenzung und des künftigen Verbindungskorridors zwischen den im Moment nicht verbundenen Naturparken beschäftigte die Teilnehmer. Dabei wurde von allen Teilnehmern bekräftigt, dass eine Zustimmung der wesentlichen Nutzer und der kommunalen Vertreter bei der Entwicklung dieses Verbindungs-korridors grundlegend sei. In Abhängigkeit von der noch weiter zu entwickelnden Gebietskulisse, wird das Thema Schutzgebietsausstattung in einer gesonderten Fachgruppe mit den unteren Naturschutzbehörden der Landkreise besprochen. Um von den Erfahrungen anderer Regionen zu profitieren, ist als nächster Schritt eine Exkursion in das Biosphärengebiet Schwäbische Alb geplant. Das BR Schwäbische Alb ist aus der Region heraus entwickelt und dann von der UNESCO anerkannt worden.

Mit dem Rad zu blühenden Streuobstwiesen

Apfelblüte, Foto: Th. Brandt

Tickets für Naturpark-Tour am 27. April 2013 jetzt im Verkauf

Das Team des Besucherzentrums im Naturparkhaus bietet in diesem Jahr drei geführte Radtouren zu den Highlights des Naturparks Niederlausitzer Heidelandschaft an. Die erste Naturpark-Tour lädt am Samstag, 27. April 2013 von 14 Uhr bis 18 Uhr dazu ein, die Streuobstlandschaften im Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft näher kennenzulernen.

Die ca. 35 km lange Route führt von Bad Liebenwerda durch frühlingshafte Traubeneichenwälder im Naturschutzgebiet Forsthaus Prösa hin zu den Streuobstwiesen rund um Hohenleipisch-Döllingen. Im Pomologischen Schau- und Lehrgarten Döllingen erwartet die Teilnehmer ein Kuchenpicknick mit Kaffee unter – bis dahin hoffentlich blühenden - Obstbäumen. Die Rückroute führt durch die Elsterauen entlang der Schwarzen Elster zur Kurstadt. Sandra Spletzer vom Besucherzentrum im Naturparkhaus führt die Tour und vermittelt dabei Wis-senswertes und kleine Anekdoten zum Naturpark, den Streuobstwiesen und deren Geschichte.

Familienradtour unter blühenden Obstbäumen, Foto: V. Roesler

Startpunkt ist das Naturparkhaus, Markt 20 in Bad Liebenwerda um 14 Uhr. Tickets kosten 7€ (inkl. Führung, Eintritt, Kaffee und Kuchen im Pomologischen Schau- und Lehrgarten Döllingen), die Tickets können an folgenden Verkaufspunkten bis spätestens einschließlich Donnerstag, 25. April 2013 erworben werden: im Haus des Gastes Bad Liebenwerda (im Kurpark, Tel: 035341 6280) sowie im Besucherzentrum im Naturparkhaus (Markt 20) in Bad Liebenwerda (Telefon 035341 471594). Die Teilnehmerzahl ist auf 25 begrenzt.

Die weiteren Naturparktouren finden am 29. Juni 2013 („Auf den Spuren des Auerhahns“) sowie am 31. August 2013 statt („Heidekraut & Eichenwald“).

Auf GPS-Schatzsuche im Naturpark

Streuobst wird Thema eines Caches sein, Foto: Archiv Naturpark

Geocache im Naturparkhaus Auftakt für Cache-Serie

Geocaching ist eine Art moderne Schatzsuche für Jung und Alt. Überall auf der Welt verstecken Menschen- so genannte Cacher - für andere Cacher kleine Schätze, sogenannte Caches. Für diese werden dann die Koordinaten bestimmt, die auf verschiedenen Internetplattformen veröffentlicht werden. Andere Cacher können dann mit diesen Daten und ihrem GPS-Gerät auf Suche gehen. Findet man einen Cache, dann kann man sich in dessen Logbuch eintragen. Auch im Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft können Geocacher sich auf Schatzsuche begeben.

Und worum geht es beim Geocachen? Die Devise beim Geocachen lautet "Der Weg ist das Ziel": Geocaching bringt verschiedene Menschen zusammen, zeigt faszinierende Orte und vermittelt interessante Informationen. Menschen werden angehalten sich mit ihrer Umgebung aktiv auseinanderzusetzen.

Am Naturparkhaus Bad Liebenwerda ist bereits ein solcher Cache versteckt - ein sogenannter „Multi-Cache“. Bei einem Multi-Cache muss man verschiedene Rätsel lösen, um schließlich zu den Zielkoordinaten zu gelangen, die dann zur eigentlichen Schatzkiste führen. Auf den Internetseiten www.opencaching.de und www.geocaching.com  findet der Cacher die Rätsel, die dann mithilfe der Ausstellung im Naturparkhaus gelöst werden können. Die Lösung der Rätsel enthält die GPS-Koordinaten für den eigentlichen Cache. Wurden alle Rätsel gelöst, kann also die Suche nach dem Cache in der Nähe des Naturparkhauses beginnen.

Bisher haben bereits einige Cacher den Cache im Naturparkhaus gesucht und ihre positiven Erfahrungen auf den Geocaching-Portalen veröffentlicht. Bestärkt durch diese positiven Rückmeldungen, wird im Moment an einer großen Cacherunde im Gelände des gesamten Naturparks gearbeitet.

Diese Caches werden sich mit vielen den Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft prägenden Landschaften befassen und stellen den Naturpark einer weiteren Zielgruppe vor. Einer der Caches wird zum Beispiel die Moorlandschaft im NSG Loben zum Thema haben, ein anderer die Streuobstlandschaft rund um Hohenleipisch-Döllingen. Auch diese Caches werden wieder Multi-Caches sein, die alle zusammen schließlich zu einem Ziel führen werden. Die Fertigstellung der Caches im Gelände ist für Ende April/Anfang Mai 2013 geplant, sobald sie fertig sind, werden sie auf www.opencaching.de oder www.geocaching.com veröffentlicht.

Raubwürger, Rohrschwirl, Rauhfußkauz

Flussseeschwalbe im BSR Spreewald, Foto: VDN/R. Kaminski

Vogelkundliche Reise durch die Niederlausitz wird im Mai 2014 erstmalig angeboten

Die drei südlichen Großschutzgebiete Brandenburgs werden in Kooperation mit dem Spezialreiseveranstalter „Birdingtours“ im Mai 2014 erstmalig eine Reise zur Vogelbeobachtung anbieten.

Fünf Tage kann man dann in den Naturparken Niederlausitzer Heidelandschaft, Niederlausitzer Landrücken und dem Biosphärenreservat Spreewald auf Entdeckungsreise gehen. Schon jetzt bereiten sich die drei Gebiete auf dieses Exklusivangebot vor. So werden Experten Anfang Mai 2013 die Beobachtungsangebote schon mal im Vorab testen.

Die jeweiligen Großschutzgebiete haben reizvolle landschaftliche Kontraste vorzuweisen, so dass die Möglichkeit besteht, Vögel verschiedener Lebensräume kennen zu lernen.

Vogel-Exkursion, Foto: Naturwacht Brandenburg

An den Fließen der Spree wechseln sich Erlenbrüche, Feuchtwiesen, Äcker und alte Spreewalddörfer auf kleinem Raum ab und bilden ein einzigartiges Lebensraummosaik für eine reiche Tierwelt.

Wenige Kilometer entfernt hinterließen Kohletagebaue ein völlig anderes Bild: große Seen, junge Wälder und weite Offenflächen erstrecken sich bis zum Horizont. Mancher ist schon vom Weitblick überwältigt. Pflanzen und Tiere des Offenlandes haben die kargen Standorte in Besitz genommen. Daneben erstrecken sich weite unzerschnittene und zum Teil recht ursprüngliche Kiefern- und Traubeneichenwälder. Hier wurden im Jahr 2012 in einem Pilotprojekt Auerhühner ausgesetzt; die letzten ihrer Art waren erst in den 1990er Jahren aus diesen Wäldern verschwunden.

Fürstlich Drehna, Foto: Archiv Naturpark Niederlausitzer Landrücken/ R. Donat

Die Unterkunft ist für die gesamte Reise im Schlosshotel Fürstlich Drehna vorgesehen. Es bietet seinen Gästen ein geradezu fürstliches Ambiente für Naturinteressierte. Der zum Schloss gehörende, heute etwa 50 Hektar große Landschaftspark wurde 1819 angelegt. Riesige Buchen, Eichen, Linden, Blutbuchen, Goldpappeln, Eschen, Platanen, Fichten und Douglasien säumen die Wege. Ein 3,6 Hektar großer Parkteich ergänzt das Parkensemble.

Schon jetzt sollten sich Interessenten diese Reise vormerken und in ihre Urlaubsplanung für 2014 einbeziehen. Einen Flyer mit Informationen zur Reise kann hier heruntergeladen werden. Ab Herbst 2013 ist die Reise für das Frühjahr 2014 direkt unter http://www.birdingtours.de buchbar. Partner des Angebotes sind neben Birdingtours, die Naturwacht Brandenburg sowie Sielmanns Naturlandschaft Wanninchen und die NABU-Stiftung des Naturparadieses Grünhaus.

Sommer-Ferien-Abenteuer

Sommercamp 2011, Foto: Naturwacht Brandenburg/T. Gärtner

Sommer-Naturschutz-Camp im Juli 2013 von Naturwacht und Schülerakademie

Es ist nicht mehr viel Zeit und der Sommer ist da. Die Planung für die Ferien laufen in alle Himmelsrichtungen und die Schüler stellen sich die Frage: Was passiert in meinen Sommerferien? Wir haben da einen Vorschlag für alle 8 bis 12-jährigen. Wie wär es mit einem Sommer-Naturschutz-Camp Ende Juli 2013?

Die Naturwacht im Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft veranstaltet gemeinsam mit der Schülerakademie EE e.V. in Domsdorf ein Feriencamp für alle Naturforscher und solche, die es werden möchten. Vom Montag, 29. Juli 2013 bis Donnerstag, 1. August werden die Zelte an der Brikettfabrik Louise aufgeschlagen und ein paar erlebnisreiche Tage erwarten die Teilnehmer.

Wasser ist eine der faszinierendsten und vielfältigsten Erscheinungen der Natur. Es ist Lebensgrundlage und Urgewalt. Als Spielelement ist Wasser unverzichtbar. Aber: Wasser, was ist das eigentlich? Dieser Frage werden wir während des Camps nachgehen. Der Sommer ist auch eine ideale Zeit um mit Wasser zu experimentieren. Warum ist das Wasser flüssig? Wie stark ist die Wasserhaut? Wasser hat so viele tolle Eigenschaften, welche es zu entdecken gibt.

Da es mit den Rangern auf Exkursion geht, wird das Wasser als Lebensraum erforscht. Wie sieht es aus, das Paradies für Frosch und Co? Wir werden verschiedene Gewässer untersuchen, die Tiere und Pflanzen bestimmen, die am, im und mit dem Wasser leben. Natürlich darf der Spaß nicht zu kurz kommen. So wird eine Schlauchbootfahrt zu einem Abenteuer für alle.

Wer sich anmelden möchte oder weitere Informationen benötigt, meldet sich bei Ina Tschiesche, Naturwacht im Naturparkhaus Bad Liebenwerda (Tel. 035341/10192 oder heidelandschaft@naturwacht.de)

Naturpark auf Tour: Präsentation im Elster-Center Elsterwerda

Liköre zum Verkauf, Foto: Archiv Naturpark

Naturwacht-Experten beantworten Ihre Fragen zu Vögeln und Pflanzen der Region

Der Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft wird vom 25. April bis 27. April jeweils von 9 bis 19 Uhr im Elster Center präsent sein. Informations-materialien zu Natur, Landschaft und touristischen Angeboten werden neben regionalen Produkten gezeigt. Experten von der Naturwacht stehen Ihnen für Fragen zu Pflanzen oder Vögeln der Region in Sprechstunden zur Verfügung.

Wenn Sie z. B. mehr zu den kleinen gefiederten Sängern in ihrem Garten wissen wollen oder welche Wildblumen wann blühen, dann sollten Sie sich die ornithologische bzw. botanische Sprechstunde nicht entgehen lassen. Am Donnerstag, dem 25. April beantwortet Ranger Tino Gärtner von 17:00 bis 19:00 Uhr Ihre Fragen, zu allem was so grünt und blüht auf unseren Wiesen und an den Wegrändern. Auch von 17:00 - 19:00 Uhr am Freitag, den 26. April erfährt man von Ranger Uwe Albrecht ganz viel Wissenswertes zur heimischen Vogelwelt. Am Samstag, dem 27. April steht Ihnen die Weißstorchbetreuerin Petra Wießner von 9:00 bis 11:00 Uhr mit Informationen rund um den Vogel Adebar zur Verfügung.

Neben diesen vielen Informationen hat der Naturpark auch einige regionale Produkte wie Heidehonig, Heideseife und diverse Liköre aus Früchten des Pomologischen Schau- und Lehrgartens Döllingen im Angebot. Außerdem warten noch ein paar kleine Überraschungen vor Ort auf Sie. Lassen Sie sich also einladen und besuchen Sie uns am Naturparkstand im Foyer des Elster Centers.

Kinder entdecken die Natur

Kinder auf Spurensuche in der Natur, Foto: Archiv Naturpark

Einsendeschluss für diesjährigen Fotowettbewerb ist am 13. Mai

Große Kinderaugen die einer Amsel am Wasserbad zuschauen, aufmerksame Lauscher am Pfuhl der Frösche und Kröten, staunende Kindergesichter bei der Beobachtung eines Ameisenvolkes - viele Dinge die man im täglichen Leben meist übersieht, sind für Kinder neu, spannend und hoch interessant. Teilnehmer des diesjährigen Fotowettbewerbs "Kinder entdecken die Natur" können noch bis 13. Mai 2013 ihre Beiträge einreichen.

Für den Fotowettbewerb möchten wir, dass Sie Ihre Kinder, Enkel oder Nachbarskinder bei Ihrer Entdeckungsreise in die Natur begleiten. Lassen Sie Ihre Fotos  erzählen, was unsere zukünftige Generation begeistert.

Auf Tuchfühlung, Foto: Archiv Naturpark

Dieser Fotowettbewerb findet nun schon zum 13. Mal in dieser Form im Naturpark statt. Eine Tradition, die wir sehr gern mit Ihrer Unterstützung beibehalten wollen. Deshalb freuen wir uns natürlich über zahlreiche Bilder von vielen Fotografen. Die Ergebnisse des Fotowettbewerbs sind wieder auf dem Naturparkfest zu sehen. Das Naturparkfest findet am 4. Juni in Grünewalde statt. Im Anschluss werden die Einsendungen des Wettbewerbs auch an anderen Ausstellungsorten präsentiert. Zur Gestaltung von Faltblättern, Internetseiten oder des Naturparkkalenders greift der Naturpark gern auf Fotos aus dem Wettbewerb zurück.

Einsendeschluss für Ihre Fotos ist der 13. Mai 2013. Bitte reichen Sie Ihre Fotos entweder digital ein (mindestens 1MB, Emailadresse cordula.schladitz(at)lugv.brandenburg.de ), oder alternativ können Sie auch Papierbilder im Format 20cm x 30cm einreichen:

Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft, Naturparkverwaltung, Markt 20, 04924 Bad Liebenwerda. Für Rückfragen zum Fotowettbewerb steht Ihnen Cordula Schladitz gern unter 035341 61515 zur Verfügung.