Hoch auf dem gelben Wagen...

Kremserfahrt durch Streuobstlandschaft bei Hohenleipisch

Neben der Erkundung des Naturparks zu Pferde, kann man die Region auch mit 2 PS vom Kremserwagen aus erleben.

Die ansässigen Kremserunternehmen lenken ihre Routen zu den jeweiligen landschaftlichen Höhepunkten. So starten die Kremser von Plessa aus vorwiegend in das Schradengebiet und das Moorgebiet des Loben. Von Hohenleipisch und Kraupa gelangt man am kürzesten Wege auf die Heideflächen des Naturschutzgebietes „Forsthaus Prösa“ und von Bad Liebenwerda können Touren zu den Maasdorfer Teichen und in das Niederungsgebiet der Schwarzen Elster empfohlen werden.

Buchbare Tagestouren von regionalen Kremserunternehmen finden Sie hier.

Nähere Information mit Kontaktadressen der Anbieter: Flyer "Unterwegs mit dem Kremser"

Mit Kahn und Boot auf den "Zwei Elstern" unterwegs

Paddler unterwegs auf der Schwarzen Elster

Mit Kanus, Kajaks oder Schlauchbooten kann man ganz einfach die Schwarze Elster und ihre Nebenflüsse aktiv auf eine neue Art und Weise erleben.

Die Boote können in verschiedenen Größen an Ausleihpunkten entlang des ruhigen Flusslaufs der Schwarzen Elster und der verschlungenen Arme der Kleinen Elster ausgeliehen und wieder abgegeben werden. Nähere Informationen zu den Ausleihstellen für Kanus, sowie Preise und Anlaufpunkte unter http://www.elbe-elster-land.de/de/fit-aktiv/kahnfahrten-und-kanu.html

Kleiner Spreewald

Dort wo Weidenzweige sanft das Wasser streifen und sich die Kleine Elster in mehrere Arme teilt, um dann in die Schwarze Elster zu münden, liegt der “Kleine Spreewald”. Im noch unentdeckten kleinen Bruder des "großen" Spreewald können Sie sich - auf Wunsch auch mit Kaffee und Kuchen - ganzjährig durch romantische und einsame Wasserarme staken lassen.

Im Juni 1977 ging Müllermeister Heinz Ludwig zum ersten Mal mit einem echten Spreewaldkahn auf Fahrt. Eine Tour ist etwa 7,5 Kilometer lang und dauert 2 Stunden.

Wer möchte kann im Anschluss die ca. 800 Jahre alte Mühle in Wahrenbrück besichtigen. Sie wurde über die Jahrhunderte hinweg nicht nur als Mahlmühle, sondern auch zum Betreiben eines Eisenhammers und als Papiermühle genutzt. Bis etwa 1920 erfolgte der Antrieb mittels Wasserkraft, danach mit einem Elektromotor.

Mehr Informationen zu Abfahrtszeiten und Preisen auf www.kleiner-spreewald-wahrenbrueck.de/

Wanderreiten - Das Glück der Erde....

Wanderreiter im Naturpark

Im Jahr 2002 wurde der Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft als eine von vier Modellregionen für die Entwicklung des Wanderreittourismus in Brandenburg ausgewählt. Er übernimmt damit sozusagen eine „Vorreiterrolle“ für eine naturverträgliche Erholung mit dem Pferd in der gesamten Region.  Daraus entstanden sind verschiedene thematische Reittouren, die man entweder allein oder mit Berittführer buchen kann.

Auf Tagesritten erfährt man z.B. welche Spuren August der Starke hinterlassen hat. Bei Mehrtagesritten erlebt man das Tafelsilber im Naturpark oder erfährt so manches aus der Zeit der Zisterziensermönche.

Nähere Information unter: www.wanderreiten-brandenburg.com

Erfrischung gefällig?

Badevergnügen am Grünewalder Lauch

Die natürlichen Seen im Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft sind alle längst verlandet. Dafür hat die Suche nach der Kohle und der Kiesabbau viele kleine und größere Gewässer geschaffen, die mit einer guten Wasserqualität Badegäste von nah und fern anlocken.

Badeseen im Naturpark:

Erholungsgebiet Waldbad Zeischa GmbH

 04924 Zeischa; Fon 03 53 41/1 03 98 oder Okt.-März:

Tel.: 0 35 33/16 11 13

www.campingplatz-waldbad-zeischa.de 

Strandgaststätte und Camping „Lollipop“

Promenadenweg 10-12

Bernhard Radigk

Tel.: 03 53 25/1 60 37 / Funk 0175/5673698

Campingplatz "Grünewalder Lauch"

Rezeption: Lauchstraße 101, 01979 Lauchhammer OT Grünewalde

www.camping-lauchhammer.de

Marone, Steinpilz & Co.

Steinpilze findet man in den Wäldern des Naturparks im Herbst

Herbstzeit ist Pilzzeit, auch wenn die Pilzspezialisten das ganze Jahr Pilze finden. Die großen Wälder  im Naturpark laden Pilzsucher regelrecht ein, auf Suche zu gehen. Maronen, Steinpilze und Perlpilze sind den meisten Pilzfreunden bekannt. Anders ist es schon, wenn man auf einen Edelreizker oder einen Heringstäubling trifft. Auch diese sind essbar, aber ist es wirklich dieser Pilz oder eventuell ein giftiger Doppelgänger. Wer unsicher ist, sollte zu einem Pilzberater gehen und die gesammelten Exemplare nachbestimmen lassen. Die Beratungen sind kostenlos. Um eine fachgerechte Aussage zum Pilz geben zu können, benötigen die Pilzberater am besten den gesamten Pilz, da sich auch aus dem Stiel oder dem Pilzfuß wichtige Schlüsse ziehen lassen. Beratungen am Telefon sind nicht möglich.

Pilzberater:

Manfred Arzt, Doberlug-Kirchhain, Tel.: 035322 / 4674

Lothar Jankowiak, Finsterwalde, Tel.: 03531 / 701613

Wolfgang Böttner, Hirschfeld, Tel.: 035343 / 60504

Petri Heil im Naturpark

Ab 1. August 2006 darf man in Brandenburg auf Friedfische angeln, ohne Inhaber einer Sportfischerprüfung bzw. eines Fischereischeines zu sein. Sie müssen einen Angelschein für Friedfische des zu beangelnden Gewässers erwerben und eine Fischereiabgabe entrichtet haben. Für das Angeln auf Raubfische und zum Nachtangeln ist wie bisher der Fischereischein nötig. Die Karte für die Fischereiabgabe bieten in Brandenburg Angelverbände, -fachgeschäfte und Fischereibetriebe an. Weitere Informationen unter www.lav-bdg.de.

Angelgewässer:

  • Kiesteich Bad Aegier
  • Hartmanns Tongruben
  • Schafloch Prieschka
  • Quandtteich Prieschka
  • Waldbad Zeischa
  • Kiesgruben Zeischa
  • Bleilöcher Hohenleipisch
  • Kippengewässer Plessa
  • Badeteich Wahrenbrück
  • Gänsewinkel Prieschka
  • Teichgraben Prieschka
  • Hammergraben Wahrenbrück
  • Binnengraben Wahrenbrück
  • Schwarze Elster
  • Pintegraben Maasdorf
  • Barschteich Gemeinde Rückersdorf
  • Kleiner Wildgruber See - Tröbitz
  • Großer Wildgruber See - Tröbitz
  • Kiesgrube Rückersdorf
  • Franzosenteich Doberlug-Kirchhain
  • Blauer See
  • Gewässer (1) westlich Bahnlinie Bad Erna
  • Kleine Elster

Teichwirtschaften mit Angelmöglichkeit:

  • Fischerhütte Grünewalde
  • Maasdorfer Teiche
  • Teichwirtschaft Hammermühle