" Auffällig sei in diesem Jahr die lange Verweildauer vieler Besucher gewesen. "Sie kamen früh zum Gottesdienst und waren am Nachmittag immer noch da", freut sich Andrea Opitz.

Für das Organisationsteam steht fest: Wenn im kommenden Jahr zum 20. Apfeltag eingeladen wird, dann an zwei Tagen. "Am Samstag werden wir den Schwerpunkt auf das Fachliche mit Baumschnittseminar und anderen Angeboten legen, am Sonntag zum Fest einladen", blickt Andrea Opitz voraus. Sie kann sich noch gut daran erinnern, wie der Apfeltag ? seinerzeit an der Elstermühle in Plessa ? aus der Taufe gehoben wurde und man mit etwa 20 Gästen fachsimpelte. Heute ist der Tag aus dem Angebot des Naturparks Niederlausitzer Heidelandschaft nicht mehr wegzudenken und lockt Gäste bis aus Berlin, Dresden, aus der Prignitz und von noch weiter her an. Es sei wohl die Angebotsmischung, die den Tag so anziehend mache, schlussfolgert Andrea Opitz aus dem Lob der Gäste. Die Möglichkeit, Bäume zu bestellen und sie im November im Pomologischen Garten abzuholen, sei wieder dankend angenommen worden. Etwa 600 Bäume werden so ihre Liebhaber finden.

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Auszug aus der Lausitzer Rundschau vom 2.10.13

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