2013 wurden zwei Nester (Lausitz und Zobersdorf) mit unentgeltlicher Hilfe der enviaM abgetragen. Wiesner: "Der Horst in Zobersdorf war zwar noch nicht so hoch. Es bestand aber die Befürchtung, dass die verendeten Jungstörche noch im Nest sind. Es fanden sich später nur wenige Knochenreste." Auch das Nest in der Lauschika in Großthiemig sei sehr hoch gewesen. Das Amt Schradenland hat die Abtragung in Eigenregie organisiert. "Die Störche werden es danken. In letzter Zeit gab es viele Anfragen wegen des Horstes in der Goethestraße/Lessingstraße in Bad Liebenwerda. Aus Sicht der Horstbetreuer besteht keine Notwendigkeit das Nest abzutragen. Die Störche richten den Horst selbst her, wie schon oft beobachtet." Möglicherweise seien sie aber auch umgezogen, entweder nach Maasdorf oder auf den Bieligkhof. Wer Beobachtungen gemacht hat, kann das mit Datums- und Ortsangabe, sowie Name des Melders der ehrenamtlichen Nabu-Mitarbeiterin mitteilen. Entweder per Telefon (abends) unter 03533 162744 oder Mail an p-wiessner(at)web.de.

Auszug aus der Lausitzer Rundschau vom 7.3.14 von Frau Karl

http://www.lr-online.de/regionen/elsterwerda/Beim-Nachbarn-ist-Meister-Adebar-schon-wieder-eingezogen;art1059,4510297