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Vielleicht ziehen sie in dieser Saison ein." Und sie scheint recht zu behalten, wie die Fotos von Rita Graf beweisen. Sie schreibt: "Wie es aussieht, hat Hirschfeld in diesem Jahr endlich wieder ein Storchenpaar. Seit 2010 der alte Horst herunter brach, wobei ein Jungtier starb, blieben die Störche trotz neuer Nisthilfe in den vergangenen Jahren aus."

Nun freuen sich die Einwohner und ganz besonders auch Heino Leuschner, der den Horst schon an einen anderen Standort verlagern wollte. Im Jahr 2011 hatte der Energieversorger enviaM Mast samt Horst neu installiert. Rentner Werner Pfennig hatte das Wagenrad organisiert und mit Helmut Pfennig das Reisiggeflecht befestigt. Laut letzter Zählung der Storchenbeauftragten Mitte April waren 32 Stochenhorste im Altkreis Bad Liebenwerda belegt. Logisch, dass in Hirschfeld nun die Entwicklung der Geburtenrate in diesem und Anfang nächsten Jahres besonders beobachtet wird.

Auszug aus der Lausitzer Rundschau vom 7.5.14 von Frank Claus

 

 

 

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