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Mit Naturpark-Ranger Tino Gärtner wurden bei klirrender Kälte die Spuren des Bergbaus aufgezeigt und welche Auswirkungen zum Beispiel der Grubenwald auf die Vegetation und die darin lebende Tierwelt hat. Anhand von versteckten und auch ganz offensichtlichen Zeichen und Hinweisen wurde die in diesem Bereich lebende Tierwelt unter die Lupe genommen. Nur wenige Meter von dem alten Werksgelände mit seinen Werkstätten und Maschinensälen entfernt, haben Rehe und Wildschweine "Erinnerungen" hinterlassen und trotz des Frostes den Boden auf der Suche nach Nahrung teilweise regelrecht umgeackert.

Für optimale Bedingungen hatte der frische Schneefall gesorgt, durch den nicht nur ganz klar die Anwesenheit bestimmter Tierarten, sondern auch die zeitliche Nähe zum Fundort mit eingegrenzt werden konnte. Tiere, zum Beispiel der Biber, hinterlassen eine Vielzahl von Zeugnissen ihrer Anwesenheit im Schnee und in der Landschaft. Dazu gehören Tritt-, Fraß- und Rutschspuren genau wie jene Anzeichen, welche die Tiere beim Bau ihrer Behausung hinterlassen. Neben der vom Biber wurden die Spuren vom Reh, vom Fasan und vom Hund genauer untersucht. Der Wolf war nicht dabei.

 

Die nächste Ranger-Tour durch Teile des Naturparkes findet am 24. Januar 2015 statt. Treffpunkt ist um 14 Uhr die Buswendeschleife in Schadewitz.