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Mit den 18 in Schweden gefangenen Auerhühnern, die am 18. Mai in der Liebenwerdaer und der Rochauer Heide ausgesetzt worden waren, sind 13 Eier ebenfalls aus dem Fanggebiet im Nordwesten Schwedens mit in die Lausitz gebracht worden. Jetzt meldet Lars Thielemann: Pfingstsamstag sind die Eier gut in den Masuren bei Dr. Andrzej Krzywinski übergeben worden. Nun werden sie dort etwa 28 Tage lang von Auerhennen bebrütet. Die spannende Frage bleibe natürlich, wie viele Küken schlüpfen und dann großgezogen werden können. "Da jedes Ei von einer anderen Henne und vermutlich auch einem anderen Hahn abstammt, wären die Jungtiere von hoher genetischer Vielfalt und damit von hohem Wert für das Projekt", freut sich Thielemann.

 

Mit Übergabe der Eier in der Aufzuchtstation in Kadzidlowo wird die in der Pilotphase des Auerhuhn-Projektes bewährte Kooperation mit dem polnischen Spezialisten fortgesetzt.

Für das Projektgebiet in der Niederlausitz gilt weiterhin, dass Beobachtungen und Hinweise bitte an Lars Thielemann beziehungsweise Frank Raden gemeldet werden sollten. Gerade in der Orientierungsphase der Vögel seien Sichtungen von Tieren im weiteren Umfeld möglich.

Kontakte: Tel. 035341 61516 oder 0172 3040924, lars.thielemann@lugv.brandenburg.de

Tel. 0152 26431728, raden.frank(at)gmx.de

Auszug aus der Lausitzer Rundschau von Frau Böttcher vom 29.5.15

http://www.lr-online.de/regionen/elbe-elster/elsterwerda/Auerhuhn-Eier-zum-Ausbrueten-in-Polen;art1059,5040207