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Lorena Kühne und Werenzhains Ortsvorsteher Uwe Roland haben beim Naturparkfest auf der kleinen Elsterinsel am Heiligen Hain zwischen Maasdorf und Prestewitz die Siegerplakette und die 1000 Euro Preisgeld der Sparkasse Elbe-Elster entgegennehmen können. "Das war knapp", so berichtete die RUNDSCHAU schon nach der Bereisung der drei Wettbewerbskommunen Werenzhain, Lugau und Grünewalde Ende April. Mit nur einer Stimme Vorsprung konnte sich Werenzhain absetzen, verriet Naturparkleiter Lars Thielemann damals. In Werenzhain rückte besonders die künstlerische Note ins Blickfeld. Mit dem Empfang der Jury im Atelierhof Werenzhain und dem Besuch des Kunsthauses am See von Angela Willeke wusste der Ort auf eigene Weise zu punkten.

Die Abordnungen aus Grünewalde und Lugau ? vor allem Letztere hatten wohl auf den Sieg spekuliert ? gratulierten herzlich und versicherten: "Wir greifen erneut an." Beide Kommunen zählen seit Jahren zu den besonders aktiven im Naturparkgebiet.

Das liebevoll in einer Gemeinschaftsproduktion von Maasdorf und Prestewitz vorbereitete Naturparkfest, bei dem unter anderem auch der 28. Bootsanleger im Gewässertourismusprojekt an Kleiner und Schwarzer Elster eingeweiht wurde, litt angesichts von Temperaturen um die 30-Grad-Marke ein wenig unter Besuchermangel. Dennoch, die Kanubootanbieter hatten gut zu tun. Viele Besucher nutzen die Gunst der Stunde zum Schnupper-Paddeln auf den Flussschleifen der Kleinen Elster. Vom neuen Steg aus sollen nun vor allem Kurztouren nach Maasdorf, bis nach Winkel und in den Kleinen Spreewald möglich werden. Immerhin ist die Zahl der Anbieter stetig gewachsen. Etwa 80 Boote können inzwischen ausgeliehen werden.

 

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</figure><//figure>An zahlreichen Ständen gab es Informationen zum Naturpark. Einige Händler boten ihre Waren an und regionales Handwerk präsentierte sich. Guggemusik aus Belgern, die Schalmeien aus Fichtenberg und die "Herzchen vom Winterberg" sorgten für kulturelle Farbtupfer. Und wer es wollte, konnte sich mit dem Hubsteiger der Feuerwehr Bad Liebenwerda ein Blick hinaus ins Land gönnen. All jene, die beim Naturparkfest waren, zeigten sich entzückt und meinten so oder ähnlich: "Was für ein schönes Fleckchen Erde."

Auszug aus der Lausitzer Rundschau von Frau Claus vom 8.6.15