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Zum Vergleich: Im Jahr 2014 waren es 81 flügge Junge. Damit werde in diesem Jahr ein durchschnittliches Ergebnis erzielt, schätzt Petra Wießner ein.

Die Jungstörche in Kosilenzien und auf dem Druckereischornstein in Bad Liebenwerda fliegen längst. Der Baumhorst in Großthiemig wurde mit dem 27. April ziemlich spät besetzt. Trotzdem sind hier wie im vergangenen Jahr zwei Jungstörche gezählt worden. Anwohner haben beobachtet, wie der Altstorch in den Quellbach flog und Wasser für seine Jungen schöpfte.

In Hohenleipisch gab es ebenfalls eine Spätbrut. Auch hier wachsen zwei Jungstörche heran. Ursprünglich waren sogar drei Eier im Nest. Hier holt Adebar das Wasser auf dem Hof der Anwohner, die das Schauspiel begeistert beobachten. Angebotenes Futter hat der Altstorch jedoch nicht angenommen.

 

Außerdem wurde die Fachfrau darüber informiert, dass es unter anderem in Kauxdorf, Wainsdorf und Stolzenhain zu starken Horstkämpfen und damit verbundenen Partnerwechseln kam. Eine Brut kam nicht zustande.

In Prösen, Bad Liebenwerda (Druckerei), Haida und Elsterwerda (Gartenstadt) konnten wieder die Ringstörche aus dem vergangenen Jahr registriert werden.

2015 gibt es vier Viererbruten: in Mühlberg, Prösen, Plessa-Süd und Bad Liebenwerda auf dem Druckereischornstein.