"Ich freue mich sehr über diesen Erfolg, der selbst die kühnsten Erwartungen der Projektinitiatoren übertrifft. Er basiert auf der langjährigen intensiven Zusammenarbeit des Landesbetriebes Forst, der beiden Naturparke sowie des Bundesforstbetriebes Lausitz, des Leibniz-Instituts und privater Waldbesitzer zur Lebensraumverbesserung in den großen Waldgebieten der westlichen Niederlausitz", sagte Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Jörg Vogelsänger.

Aus den aktuell etwa 30 bis 40 Tieren soll eine sich selbst tragende Population von mindestens 100 Vögeln wachsen.

Auszug aus der Lausitzer Rundschau vom 16./17.1.16 von

www.lr-online.de/regionen/elbe-elster/elsterwerda/Schwedische-Auerhuehner-haben-echte-Suedbrandenburger-Enkel;art1059,5350580 Frau Böttcher