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28.03.2012 10:35 Alter: 5 yrs

Hochbetrieb bei den Kähnen, aber Flaute bei den Kanus


Karsten Jurischka und Eckart Wagner hatten am Wochenende das erste Mal in dieser Saison schon richtig zu tun. Foto: Veit Rösler/vrs1

Bad Liebenwerda Während in Neumühl, in München und auch in Bad Liebenwerda hinter dem Landhotel "Biberburg" zum Saisonauftakt am vergangenen Wochenende noch eine nautische Flaute regierte, herrschte im Kleinen Spreewald in Wahrenbrück am Sonntagnachmittag schon mal Hochbetrieb in den Spreewaldkähnen. Die Fährmänner Eckart Wagner und Karsten Jurischka hatten alle Hände voll zu tun. </header><//header><figure align="left" class="articleImage gradient clearfix zoom"></figure><figcaption class="articleImageCaption"></figcaption>Karsten Jurischka und Eckart Wagner hatten am Wochenende das erste Mal in dieser Saison schon richtig zu tun. </figcaption><//figcaption></figure><//figure>

Gleich mehrmals musste Kapitän Eckart Wagner zu der 5,4 Kilometer langen, etwa einstündigen Tour mit seinen Gästen, viele aus der Kurklinik in Bad Liebenwerda, aufbrechen. Dabei hat der Kleine Spreewald derzeit mit Niedrigwasser zu kämpfen. "Wir liegen etwa 30 Zentimeter unter dem Normalpegel", so Karsten Jurischka.

Kanus hingegen waren noch nicht im Wasser anzutreffen. Vielleicht lag's am Wind am Sonntagnachmittag oder auch an den noch recht kühlen Wassertemperaturen.

Auszug aus der Lausitzer Rundschau vom 28.3.12 von Veit Rösler

http://www.lr-online.de/regionen/elsterwerda/Hochbetrieb-bei-den-Kaehnen-aber-Flaute-bei-den-Kanus;art1059,3738085

Stenogramme

Der Förderverein Elbe-Elster-Tours unterstützt die Entwicklung eines naturverträglichen Wassertourismus in der Region zwischen dem Lausitzer Seenland und der Elbe entlang der Schwarzen Elster und ihren Nebenflüssen. Gleichzeitig fördert der Verein Projekte zur Renaturierung alter Flussläufe und zur Erhaltung alter Mühlenstandorte, Baudenkmäler und kulturhistorisch wertvollen Brauchtums. </header><//header>

Neben Einzelpersonen können auch Kommunen oder Wirtschaftsunternehmen Mitglieder des Vereins werden. Der Verein wurde im Jahr 2005 gegründet.

 

Das Befahren der Schwarzen Elster ist bei entsprechenden Wasserverhältnissen von Senftenberg bis zur Landesgrenze nach Sachsen/Anhalt möglich. Im Verantwortungsbereich des Fördervereins sind Einstiege an den auf den Infotafeln ausgewiesenen Standorten möglich. Der Umstieg an den Wehranlagen ist durch entsprechende Ein- und Ausstiegsstellen gewährleistet. Die Wehranlagen dürfen nicht befahren werden.