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21.08.2012 07:50 Alter: 5 yrs

Arbeit des Naturparks im Fokus der Universität Greifswald

Erkenntnisse aus der Heide sollen anderen nützen


Bad Liebenwerda/Potsdam Der Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft ist neben den Naturparks Barnim und Stechlin-Ruppiner-Land für ein Pilotprojekt der Universität Greifswald und der Stiftung Naturschutzfonds Brandenburg in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz ausgewählt worden, informiert die Pressestelle der Stiftung. Untersucht werden die Leistungen und Potenziale brandenburgischer Naturparks auf gesellschaftlicher Ebene. </header><//header>

Das Projekt soll dazu beitragen, dass die Naturparks ihr zweifelsohne großes Potenzial für den Naturschutz, die nachhaltige Regionalentwicklung sowie die sozialen Strukturen des Landes noch besser entfalten können", sagt Bernhard Schmidt-Ruhe, Geschäftsführer der Stiftung. Ziel des Projektes sei es, Informationen über gesellschaftliche Wahrnehmung, Stellung und Akzeptanz der brandenburgischen Naturparks zu liefern. Die Erkenntnisse sollen für das Management der Naturparks, die Zusammenarbeit mit Bewohnern und Gemeinden sowie politische Diskussionen genutzt werden.

Prof. Susanne Stoll-Kleemann von der Universität Greifswald lobt: "Naturparks in Brandenburg nehmen bundesweit eine Vorreiterrolle bezüglich der gelungenen Vereinbarkeit zwischen echten Naturschutzleistungen und gesellschaftlichen Ansprüchen ein."