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Jeden dritten Sonntag hält er in der fast 800 Jahre alten Dorfkirche einen Gottesdienst, der stets gut besucht wird. "Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es Kaffee und Kuchen", erzählt er, "und ich bemühe mich jedes Mal darum, einen tagesaktuellen Vortrag zu organisieren."

Gruhno hat nicht nur ein sehr gut ausgebautes Rad- und Wanderwegenetz, sondern hat sich über die Jahrhunderte auch ein dörfliches Leben erhalten. Eckhard Heinrich hat zudem vor einigen Jahren den Gruhnoer Förderverein mitgründet und schon einige Zukunftspläne: "Neben der Kirche soll in dem denkmalgeschützten Fachwerkhaus ein Tourismus-Hof entstehen", erläutert er voller Enthusiasmus. Geplant sei, darin eine Tourismusinformation, ein Bistro sowie ein Kulturzentrum für verschiedene Veranstaltungen einzurichten. "Dafür benötigen wir nicht nur eine finanzielle Unterstützung, sondern vor allem gute und weit verzweigte Kontakte", ist sich Eckhard Heinrich sicher. Einen ersten Schritt in Richtung steigende Besucherzahl will das Dorf Gruhno mit der Auszeichnung zur Naturparkgemeinde machen.

Auszug aus der Lausitzer Rundschau vom 27.4.13

http://www.lr-online.de/regionen/finsterwalde/Gruhno-erhaelt-sich-ueber-die-Jahrhunderte-doerfliches-Leben;art1057,4194496