Projektleiter Dr. Alexander Zimmermann: "Die Bedingungen haben einfach nicht gepasst. Ich habe ja gehört, dass es auch in Deutschland extrem kühl und windig war. In Mittelschweden war das noch einen Zacken schärfer. Wir hatten teils eisigen Wind und Nachttemperaturen von minus zehn Grad Celsius. Da sind die Hähne vielfach nicht auf die Lichtungen gekommen und in ihren Deckungen geblieben. Die Balz ist noch nicht richtig im Gange."

Die Männer haben dennoch in ihren Zelten tapfer ausgehalten. Ein Hahn hat sich dann doch überlisten lassen und ist in die aufgestellten Netze geflogen. Er ist mit dem Vorausfahrzeug bereits nach Deutschland gebracht worden und am Sonnabend im Babbener Forst wieder freigelassen worden.

Dr. Alexander Zimmermann: "Wir haben wieder neue Erfahrungen gesammelt, die uns beim nächsten Einsatz Mitte Mai in Nordschweden zugutekommen werden."