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05.11.2012 15:43 Alter: 5 yrs

Fachleute diskutieren über Leben und Überleben des Auerhuhns


Bad Liebenwerda Die im Mai und Oktober dieses Jahres im Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft ausgesetzten Auerhühner stehen im Zentrum einer wissenschaftlichen Tagung, zu der am 3. und 4. </header><//header>

Dezember nach Bad Liebenwerda eingeladen wird. Hier wird es eine erste Bilanz des ambitionierten Vorhabens geben, das Wappentier des Naturparks hier wieder heimisch zu machen. Mit einer hochkarätig besetzten Rednerliste verspricht die Tagung zu einem Höhepunkt in der engagierten Arbeit des Teams um den Leiter des Naturparks Niederlausitzer Heidelandschaft, Lars Thielemann, und Auerhuhn-Projektleiter Uwe Lindner zu werden.

So geben Ralf Siano vom Büro für Naturschutz und Forstplanung und Siegfried Klaus vom Verein Thüringer Ornithologen einen Überblick über die Auerhuhn-Auswilderungsprojekte in Deutschland nach 1950. Vorgestellt werden unter anderem Erfahrungen aus Umsiedlungsversuchen russischer Auerhühner, der Aktionsplan Auerhuhn Schwarzwald sowie das Leben von Auerhühnern im alpinen Lebensraum. Klaus Lachmaier vom Landesjagdverband Baden-Württemberg wird über den Beitrag der Jäger zum Erhalt des Auerwildes im Schwarzwald sprechen. Prof. Matthias Freude, Präsident des Landesamtes für Umwelt, Hubertus Kraut, Direktor des Landesbetriebes Forst Brandenburg, und Elbe-Elster Landrat Christian Jaschinski, der zugleich Vorsitzender des Fördervereins des Naturparks Niederlausitzer Heidelandschaft ist, begrüßen die Teilnehmer der Tagung, die bis aus Schweden und Polen anreisen, und kommen mit ihnen ins Gespräch.

Auszug aus der Lausitzer Rundschau vom 1.11.12 von Frau Böttcher

http://www.lr-online.de/regionen/Fachleute-diskutieren-ueber-Leben-und-Ueberleben-des-Auerhuhns;art96088,4004055