Willkommen in der Niederlausitzer Heidelandschaft

Charaktervogel der Lausitz!

Artenschutzprojekt Auerhuhn

Die Wiederansiedlung des Auerhuhns in der Niederlausitz ist Ziel des Artenschutzprojektes des Fördervereins Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft e.V. Aktuell werden jedes Jahr bis zu 60 Tiere in Schweden gefangen und in den Wäldern um Finsterwalde ausgewildert. Das Lausitzer Wiederansiedlungsgebiet umfasst eine Waldfläche von 500 km2 und beinhaltet die Waldgebiete Rochauer Heide, Babbener Heide, Weberteich/Grünhaus, Liebenwerdaer Heide und Weißhaus. In diesen Gebieten arbeiten die Naturparke Niederlausitzer Heidelandschaft und Niederlausitzer Landrücken, der Landesforst Brandenburg, die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Verbindung mit dem Bundesforstbetrieb Lausitz, Privatwaldbesitzer:innen, Jäger:innen und Naturschützer:innen zusammen, um naturnahe Wälder zu etablieren und dem Auerhuhn eine neue Heimat zu geben.

Das Projekt wird durch Mittel des Europäischen Landwirtschaftsfonds zur Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) und des Landes Brandenburg gefördert.

Fotos: Alexander Erdbeer

Kontakt

Für Sichtungsmeldungen oder bei weitergehenden Fragen zum Projekt können Sie uns gern kontaktieren:
Förderverein Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft e. V.
Artenschutzprojekt Wiederansiedlung des Auerhuhns
Markt 20, 04924 Bad Liebenwerda

Telefon: 035341 329747
E-Mail: auerhuhn@naturpark-nlh.de

Neuigkeiten aus dem Projekt

Im Rahmen des Auerhuhn-Projekts kommt moderne Technik zum Einsatz, um den Hühnern störungsarm auf die Schliche zu kommen: Mithilfe einer Wärmebilddrohne können die Tiere aus der Luft ausfindig gemacht und identifiziert werden.

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Mit einer Mission trafen sich am vergangenen Samstag, dem 07. März, 16 Personen am Waldparkplatz in Hohenleipisch: Sie wollten den Lebensraum der Auerhühner verbessern. Gut gelaunt und bei bestem Wetter ging es mit Technik und Muskelkraft ans Werk.

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Wenn die Mitarbeitenden des Auerhuhnprojektes oder der Naturwacht im Gebiet unterwegs sind, halten sie stets die Augen nach Auerhuhnfedern offen. Doch wofür brauchen wir sie?

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